Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Georg-Borgfelde
Christian Dannewald
Mitglied im Geschäftsführenden Ausschusses des Kirchgengemeinderates St. Georg-Borgfelde
Für mich ist Kirche ein Ort, an dem jeder Mensch willkommen ist – unabhängig von sexueller Orientierung, geschlechtlicher Identität oder Lebensgeschichte. Genau das ist gelebte Nächstenliebe und Ausdruck unseres christlichen Glaubens. Ich bin stolz, dass wir als Gemeinde dafür ein sichtbares Zeichen setzen.
Evoto
Björn Henkel
Pastor Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Georg-Borgfelde
Mir liegt am Herzen, dass unsere Kirchengemeinde ein Ort ist, an dem alle Menschen willkommen sind und sich angenommen fühlen. Mit unserem „Welcoming Out“ wollen wir Vorurteile gegenüber Kirche abbauen und ein klares Zeichen setzen: Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt gehören selbstverständlich zu uns, wie die unterschiedlichen Lebenswege und Geschichten, die Menschen prägen.
Peter Sorie Mansaray
Pastor für Interkulturelle Seelsorge und Leiter des Afrikanischen Zentrums Borgfelde, Mitglied im Kirchengemeinderat St. Georg-Borgfelde.
Als Pastor mit Sierra-Leonischen Hintergrund ist es mir wichtig, dass alle Menschen ohne Angst mit Menschenwürde leben können. Es bedarf Orten, wo Menschen willkommen sind. Sich so zeigen zu können, wie sie sind. Unsere Kirchengemeinden müssen Orte sein, an denen alle Menschen so sein können, wir sie sind.
Ich persönlich unterstütze ‚„Welcoming Out‘ und möchte dazu beitragen, Vorurteile innerhalb der Kirchengemeinden abbauen und klar zu machen: Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt haben selbstverständlich bei uns einen Platz.
Mein Ziel ist es, meinen Glauben zu leben, indem ich für Menschenwürde und Respekt eintrete, Freundlichkeit über Vorurteile stelle und meinen Nächsten liebe wie mich selbst.
Tabea Heinz
Mitarbeiterin im SCHORSCH im IFZ und Mitglied im Kirchengemeinderat Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Georg-Borgfelde
Wir als das SCHORSCH im IFZ setzen uns für eine Gesellschaft ein, in der alle Kinder, Jugendlichen und Familien unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung, geschlechtlichen Identität oder ihrem familiären Hintergrund willkommen sind und sich sicher entfalten können.
Sichtbarkeit, Respekt und Akzeptanz sind wichtige Voraussetzungen für das gesunde Aufwachsen junger Menschen. Wir schaffen die Räume, in denen Menschen sich angenommen fühlen, Vorurteile abgebaut werden können und ein respektvolles Miteinander gelebt wird.
Wir stehen für eine Kultur des Willkommens und der Offenheit ein und wollen Diskriminierung entgegenwirken und ein wertschätzendes Zusammenleben fördern.







